Am 15.12. stand der Schultag in den 7. Klassen wieder im Zeichen von Gewaltprävention und der Förderung von Zivilcourage. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten Schritt für Schritt, was eine gute (Klassen)Gemeinschaft ausmacht. Doch Begriffe wie Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, Respekt und Offenheit wurden dabei nicht nur theoretisch behandelt, sondern spielerisch erlebbar gemacht, u.a. beim symbolischen Bau eines Floßes als Teamaufgabe oder bei der intensiven Diskussion um die Einordnung verschiedener Situationen auf der „Gewaltleiter“. Grenzen zu setzen, wo man sich psychisch oder physisch bedrängt fühlt, war ebenfalls Thema. Auf Plakaten wurde außerdem festgehalten, welche Ursachen bzw. Folgen Ausgrenzung haben kann und welche Ansprechpersonen helfen können. So bleiben die Projektinhalte auch weiterhin im Klassenzimmer sichtbar und wirken nach.
OStRin Reichert

