Kniffelige Matheaufgaben für junge Schülerinnen und Schüler

 

Am 9. November veranstalteten die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Mathewettbewerb” einen Knobelvormittag am Gymnasium für die besten Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen sowie der vierten Klassen der umliegenden Grundschulen.

Vom 16.10. bis 20.10.2017 besuchten wir – die Klasse 6a – zusammen mit unseren Lehrern Frau Markmann und Herrn Beck die Burg Rieneck in Unterfranken. Es war unser erster gemeinsamer Schullandheimaufenthalt im Gymnasium.

Dauer: 2:30 h   Strecke: 25 km   Höhenmeter: ca. 600 m

 

Wertung
 

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Mountainbikeprojekt Piktogramm Bergab

 

Tourenbeschreibung:

  Start der Tour ist der Bahnhof „Wildbad“ in Burgbernheim. Von hieraus rollt man zum Warmwerden durch Streuobstwiesen.

 

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Der erste kürzere Anstieg der Tour führt auf den Burgbernheimer Schauberg, von wo aus man eine herrliche Aussicht über den Aischgrund hat.

 

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Nach dem Passieren einer Bahnunterführung geht es bergauf Richtung Skilift, um an der Skihütte rechts in den Wald einzubiegen. Kurze Zeit später führt ein unscheinbarer Abzweig in einen schönen Trail, der bis Steinach Bahnhof zur Bundesstraße 470 führt (eine zweite Einstiegsmöglichkeit für die Tour). Stetig bergauf pedaliert man Richtung „Waldgasthof Wildbad“. Zur Rechten mäandert ein kleines Bächlein entgegen, während man auf herrlichen Waldwegen gemütliche Höhenmeter sammelt. Im Frühling verströmen die üppigen Bärlauchfelder ihren typischen Duft.

 

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Nach etwa drei Kilometern erreicht man eine Kreuzung, an der man links Steil Richtung Schlossberg abbiegt. Gute 100 Höhenmeter später folgt man einem flowigen Trail an der Europäischen Wasserscheide entlang. Dieser mündet in eine sportliche Abfahrt.

 

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Bevor die erste gute Pausenmöglichkeit wahrgenommen werden kann, muss noch ein kurzer knackiger Anstieg absolviert werden. Im „Waldgasthof Wildbad“ locken typisch fränkische Speisen und ein gemütlicher Biergarten zur Rast.

 

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Frisch gestärkt folgt man einem Pfad entlang des Tiefenbaches bis zu der Kreuzung, an der man bereits vorher abgebogen ist. Doch diesmal folgt man dem Weg nach links in eine zahme längere Steigung.

   

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Nach etwa zwei Kilometern kreuzt man eine Straße und pedaliert eine kurze Rampe hinauf. Idyllische Waldwege und Wurzelpfade führen schließlich nach Hornau, wo mit dem Gasthaus „Zur Altmühlquelle“ eine weitere Einkehrmöglichkeit besteht.

 

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Vorbei am Hornauer Weiher, der im Sommer für „Naturburschen und -mädels“ auch zur Abkühlung genutzt werden kann, führt der Weg gleich wieder bergauf in den Wald. Ein weiterer Trail wartet nach kurzer Zeit auf abfahrtshungrige Biker, der auf einen Forstweg einbiegt. Diesem entlang der Bahnschienen folgend gelangt man wieder bis zu den Burgbernheimer Streuobstwiesen. Je nach Jahreszeit bietet die Landschaft ein herrliches Bild: im Frühling verströmt die Obstblüte ihren süßlichen Duft, im Sommer und Herbst kann man am Wegesrand seinen Zuckerhaushalt mit verschiedensten Früchten ausgleichen und gleichzeitig ein atemberaubendes Farbenspiel genießen.
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Für alle, die immer noch nicht genug haben, führt die Tour ein letztes Mal bergauf, diesmal auf Asphalt die Burgbernheimer Steige hinauf bis zur „1000-jährigen Eiche“. Nach einer kurzen Abfahrt erreicht man wieder den Bahnhof, den Ausgangspunkt der Panorama - Tour Frankenhöhe.

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Karte:

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Höhenprofil:

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Dauer: 2:30 h Strecke: 30 km Höhenmeter: ca. 475 m

 

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Tourenbeschreibung:

Start der Tour ist der Bahnhof in Illesheim. Von dort fährt man gemütlich zum Warmwerden über ein kurzes Stück Straße an der Kaserne der US-Armee vorbei, links auf einem Flurweg an einem Weiher vorbei zur „Panzerstraße“ und diese Richtung Obernzenn hinauf. Von hier hat man einen wunderschönen Blick über das obere Aischtal.

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Nach einer kurzen Fahrt auf einem Schotterweg geht es rechts in den Wald hinein in die „Fingalshöhle“ (Beschilderung vorhanden), ein idyllisch gelegener, aufgelassener Sandsteinbruch, dessen dunkelroter Schilfsandstein im Aischtal lange als Baumaterial beliebt war. Bei näherer Betrachtung fallen schnell die Inschriften auf, unter denen man die Namen Seckendorff, Guttenberg und Truchseß mit Jahreszahlen aus der Zeit der Romantik findet. Die Besucher des nahegelgenen Obernzenner Schlosses nutzten den Sandsteinsteinbruch gerne zu einer Landpartie. Zur Erinnerung an den Ausflug wurden die Namen in den Fels geschlagen.

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Über einen kleinen Trail kommt man wieder zur Schotterstraße und folgt dieser über ein Plateau in den Wald. Nach dem Passieren eines teils anspruchsvollen Forstwegs gelangt man auf einen asphaltierten Waldweg und kommt, diesem folgend, an verlassenen Gebäuden vorbei. Diese dienten der Deutschen Wehrmacht als Lagerhallen und der US-Armee zu Übungszwecken.

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Schon bald erreicht man das Muna-Museum. Dieses Museum ist vor allem der „Lufthauptmunitionsanstalt Oberdachstetten“ (= MUNA) gewidmet. Dort wird die Militärgeschichte der umliegenden Gemeinden im Gebiet der Frankenhöhe aufbereitet. Neben der großen Ausstellung in den Räumlichkeiten sind auch Militärfahrzeuge im weitläufigen Außenbereich ausgestellt.

Luftbild

Wenige Meter später biegt man rechts ab und passiert die Schießbahn, auf der die amerikanischen Soldaten üben. An weiteren Trainingsplätzen vorbei biegt man rechts in den Wald auf den „Erlebnispfad Petersberg“ ein, der zu einem schönen Trail führt.

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Am Fuß des Petersbergs entlang geht es durch eine Unterführung unter der B13 hindurch. Von dort aus folgt man der Route bergauf in den Wald. Nachdem man eine kurzes Stück Waldweg hinter sich gebracht hat, können abfahrtshungrige Biker einen langen und anspruchsvollen Trail genießen. Unten angekommen durchquert man die Unterführung erneut um zum Einstieg auf den Petersberg zu gelangen.

Über steile Anstiege mit bis zu 26% Steigung geht es den Petersberg hinauf. Oben angekommen, wird man mit einem herrlichen Blick belohnt und kann die Rast auf Sitzgruppen unter anderem um das Gipfelkreuz herum genießen.

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Die Abfahrt zum Sportplatz ist sportlich und anspruchsvoll. Über Feldwege geht es nach Urfersheim und über Straßen zurück nach Illesheim.

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Karte:

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Höhenprofil:

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Dauer: 2:50 h   Strecke: 48 km   Höhenmeter: ca. 700 m

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Tourbeschreibung:

Ausgangspunkt der Tour ist der Festplatz in Bad Windsheim, welcher am Schießwasen gelegen ist. Es besteht dort die Möglichkeit sein Auto entspannt abzustellen. Von hier aus geht es über eine kleine Brücke zu einem Schotterweg, entlang der Aisch. Dabei kommt man am sowohl am Fußballplatz als auch am Skatepark vorbei.  Bild 1

Diesem Schotterweg weiter folgend verlässt man Windsheim auch gleich und lässt das Getümmel der Stadt hinter sich. Indem man vor der Kläranlage rechts abbiegt und in Richtung Lenkersheim fährt, bringt man den Körper allmählich auf Betriebstemperatur. Der kleine Ort wird am Rand durchquert und man begibt sich auf einen Feldweg entlang der Hauptstraße Richtung Mailheim. Hier kann man bereits seinen Blick auf die unzähligen Felder schweifen lassen, welche um die Biogasanlage herum angelegt sind. Sobald man in Mailheim angelangt ist, nimmt man die erste Abzweigung nach links um gleich wieder nach recht auf einen Feldweg einzulenken um die Mailheimer Steige zu erklimmen. Wenn man das Bedürfnis hat, sich vor dem Anstieg noch stärken zu müssen, kann man in die Weinstube der kleinen Ortschaft einkehren. Der Waldweg ist zu beiden Seiten mit Bäumen gesäumt und bietet besonders im Herbst einen farbenfrohen Anblick. Hier können aber auch bereits die ersten Radler durchaus ins Schwitzen geraten. Oben angekommen erreicht man eine Weggabelung, bei der man die rechte Abzweigung einschlägt. Im Folgenden geht es nun fortwährend durch kleine idyllische Waldwege, die ein Betrachten der Flora und Fauna sowie einiger Waldbewohner wie beispielsweise Eichhörnchen oder Feldhase ermöglichen. Nach dem einmaligen Überqueren einer Straße nimmt das Teilstück auch etwas an technischer Herausforderung zu. Nachdem man diesem Weg einige Zeit lang gefolgt ist, biegt man scharf links auf einen unbefestigten Weg und macht sich auf nach Rappenau. Dort angelangt schlägt man die zweite Abzweigung nach Ortsausgang ein. Im weiteren Verlauf der Tour gelangt man über Flurbereinigungswege an den Ortschaften Breitenau und Unternzenn, mit dessen Schloss, vorbei nach Egenhausen.Kurz vor dem Erreichen von Egenhausen biegt man allerdings links ab und gelangt an den härtesten Teil der Strecke, denn hier muss ein enormer Anstieg gemeistert werden. Dieser sollte nicht unterschätzt werden, da er selbst konditionell starken Bikern einiges abverlangt. Wenn man es geschafft hat den Berg zu erklimmen, befindet man sich oberhalb von Egenhausen. Man sucht sich nun den Weg durch einen versteckten Trail hinein in das verschlafene Örtchen Egenhausen, hierbei passiert man auch einige Zielscheiben der Bogenschützen des SSV Egenhausens in der Gestalt von Tieren. Der ein oder andere Biker wird sich womöglich vor den täuschend echt wirkenden Wildschweinattrappen erschrecken.

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Nun bleibt auch einmal etwas Zeit um durchzuatmen. Man kann entspannt durch die Ortschaft rollen und schlägt den Weg nach Urphertshofen ein. Diesen Ort passiert, begibt man sich auf die Panzerstraße entlang der Muna. Auf diesem Teilstück hat man einen ganz besonderen Blick auf die Landschaft. Hier kann man den Naturraum Franken wahrlich genießen und seinen Blick in die Ferne schweifen lassen. An der nächsten größeren Weggabelung radelt man links, sodass man nach einer kurzen Abfahrt Westheim hinter sich lässt. Jetzt fährt man ein kurzes Stück auf der Straße neben den Storck Barracks von Illesheim, biegt dann aber gleich wieder nach rechts auf einen der zahlreichen Feldwege ein und fährt in Richtung Bad Windsheim. Am Stadtrand von Bad Windsheim angekommen kann man das städtische Freibad bereits erkennen, welches an heißen Sommertagen die optimale Abkühlung für einen verschwitzten Biker bietet. Falls man keine Lust auf einen Sprung in das kalte Nass hat, schlägt man den wunderbar ausgebauten Fahrradweg entlang des fränkischen Freiland Museums ein. Dieses ist ein weiteres Highlight der Tour und ein wahrer Touristenmagnet.

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Noch dazu sind dort mehrere Wirtshäuser gelegen, die für eine kalte Erfrischung sorgen. Dem Radweg weiter folgend gelangt man auf die letzten Meter der Rundtour. Nachdem man die Hauptstraße ein letztes Mal überquert hat, findet man sich am Festplatz wieder, dem Startpunkt der Tour.
 

 

Karte:

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Dauer: 2:00 h   Strecke: 23 km   Höhenmeter: ca. 300 m

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…Die Tour für Alle, die gerne mal einen kleinen Schoppen zum Abschluss trinken!

 

Tourbeschreibung:

Sie startet in Ergersheim direkt an der St.-Ursula-Kirche von der Dorfplatz-Bushaltestelle („Ergersheim,
Kirchenbuck“) und führt zunächst in die Weinberge.

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Nach einer möglichen Zwischenpause am idyllisch-gelegenen Seenheimer See folgt der Weg in dichten Wald.

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ACHTUNG: Der nun bevorstehende Anstieg ist während vegetationsarmer Jahreszeiten leichter befahr-/ passierbar!

Oben angekommen bietet sich ein Blick in das weite Ergersheimer Hinterland
(Blickrichtung: Seenheim) und auf bewirtschaftete Waldflächen.

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Dort startet der gemütlichere Teil der Tour: Kleine Auf- und Abfahrten auf Forstwegen durch den natürlichen Mischwald. Auf dem Kehrenberg werden die geschotterten Pfade verlassen und es geht ab ins Gehölz. Mit dem folgenden etwa 600 m langen Trail geht es abwärts raus aus dem Wald. In Richtung Oberntief kommt man unter anderem am Wolfsee – dem Ursprung der „Tief“ – vorbei. In Oberntief selbst bietet sich die Möglichkeit ins Gasthaus „Schwarzer Adler“ zur „Magda“ einzukehren (reichliche Portionen zu Genüge!).

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Anschließend geht es auf dem Steigerwald-Wanderweg mit kleinen Abzweigen zurück nach Ergersheim und möglicherweise ab in die Weinstube 😉

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Höhenprofil:

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