kaenguru logoInsgesamt 80 Schüler, darunter die komplette 6. Jahrgangsstufe, rätselten an diesem Donnerstag, den 16. März 2017 wieder an den Knobelaufgaben des traditionellen Känguru-Wettbewerbs. In 75 Minuten versuchten alle sich mit Kreativität, Logik und Rechenfertigkeit an 30 Aufgaben mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.

Das Nürnberger-Erlanger-Schüler-und-Schülerinnen-Labor (kurz NESSI-Lab) ist ein seit zehn Jahren etabliertes Schülerlabor der Didaktik Chemie (FAU) mit dem Ziel der naturwissenschaftlichen Förderung von Schülern der 1. – 6. Jahrgangsstufe aller Schularten. Auf Initiative einer Doktorandin (Frau Anita Jeremias) wurde eine Außenstelle dieses Labors im Schullandheim Bad Windsheim errichtet.

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„Chemistry on Tour“ zu Gast am Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasium

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Wechselwirkung zwischen Licht und Materie, Begriffe wie Fluoreszenz oder Phosphoreszenz klingen schon sehr nach einer trockenen, wissenschaftlichen und schwer verständlichen Vorlesung an der Uni – genauso, wie sich viele Schüler des Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasiums die Veranstaltung vorgestellt hatten. Doch was ihnen vom Schulbeauftragten Dr. Christian Ehli des Departments für Chemie und Pharmazie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in der vergangenen Woche geboten wurde, war eine unterhaltsame Show mit Witz, verblüffenden, interaktiven Experimenten und Wissensvermittlung auf humorvolle und spielerische Weise.

 

 

 

 

 

 

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Das P-Seminar „Franziskus trifft Georg-Wilhelm – ein Inklusionsprojekt von Bad Windsheimer Schulen“ besuchte am 9.3.2017 die beiden Klassen, mit denen eine Kooperation geplant ist. Ziel des Projekts ist es, den Kindern und Jugendlichen gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen, Vorurteile abzubauen und auf diese Art der Inklusion schrittweise einen Weg zu bereiten.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Seminars konnten in kleinen Gruppen zwei Unterrichtsstunden im Fach Deutsch an der Franziskusschule miterleben, eine davon in der Grund-, die andere in der Mittelschulstufe. Hier wurde jeweils ein neuer Buchstabe eingeführt und dann mit Hilfe von spielerisch gestalteten, motivierenden Freiarbeitsmaterialien eingeübt. Jeder Lernende folgt dabei seinem eigenen Arbeitsplan. So kann den individuellen Leistungsniveaus Rechnung getragen werden, die sich durch die ganz unterschiedlichen Arten der Behinderung bei den einzelnen Kindern ergeben. Nach anfänglicher Scheu auf beiden Seiten wurden schnell Teams gebildet – die „Großen“ durften die „Kleinen“ unterstützen und wurden dabei sehr herzlich aufgenommen. Alle hatten sichtlich Spaß bei der gemeinsamen Arbeit!

 

Im Anschluss wurden in einer Reflexionsrunde Eindrücke ausgetauscht und es konnten Fragen an die Schulleiterin, Frau Hammer, und die Lehrkräfte, Frau Löw und Frau Volkert, gestellt werden. Dabei zeigte sich, dass die Gymnasiasten besonders von der Hilfsbereitschaft der Kinder untereinander, in gleichem Maße aber von der Kreativität und Geduld des pädagogischen Personals beeindruckt waren.

 

Als nächster Kontakt ist ein Besuch der Franziskusschüler am Steller-Gymnasium geplant. Im Lauf dieses und eventuell auch des nächsten Schuljahres werden weitere Treffen folgen, die dann inhaltlich von den SeminarteilnehmerInnen gefüllt bzw. gestaltet werden.

 

 

 

StRin Reichert

Franziskusschule Reflexion web

 

 

Physikpreisträger mit BÄR web

Mit dem Bau und erfolgreichen Stratosphärenflug ihres Wetterballons betreiben Niclas Popp und Simon Stadlinger unter Betreuung von Herrn Dr. Bärthlein atmosphärische Klimaforschung. Wesentliche Unterstützung erhalten Sie hierbei auch von Erlanger Schülerforschungszentrum.

Aufgrund ihrer hervorragenden Arbeit errangen die beiden Jungforscher den Regionalsieg Mittelfranken in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften und vertreten Anfang April beim Landesentscheid in Vilsbiburg unser Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasium.

Dr. Jekyll and Mr. Hyde

“Man is not truly one, but truly two.”

Wie wäre es, wenn wir unsere Persönlichkeit in eine absolut gute und eine abgrundtief böse Hälfte spalten könnten? Einerseits engagiert und fleißig zu sein, andererseits aber hin und wieder alle Triebe mit einer anderen Identität ausleben zu können? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Stück „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“, eine Adaptation des Romans von Robert Louis Stevenson.

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