Am 18. Mai waren wir, die Klasse 9b, im Freilandmuseum Bad Windsheim. Unsere Führerin hat uns in der Betzmannsdorfer Scheune das neue Austellungskonzept zum Thema Schule im Nationalsozialismus erläutert.

Bad Windsheim, 27.04.2018, 5 Uhr morgens:

Acht Gymnasiasten des Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasiums begaben sich, begleitet von Frau Wiegner, auf die 15-stündige Fahrt von Bad Windsheim nach Saint-Yrieix-la-Perche.

4. Mai 2018, 7 Uhr, Schießwasen in Bad Windsheim: Wie so oft – betretene Gesichter. „Schade, dass wir die Franzosen jetzt gar nicht mehr sehen.“ Eine Schülerin fasst zusammen, was viele denken am Ende einer knapp zehntägigen Begegnung in Bad Windsheim.

Nach einer sechsstündigen Zugfahrt, kamen wir am 16.04.2018 in Ruhpolding an, von wo aus wir mit Kleinbussen zum Bergwalderlebniszentrum gebracht wurden.

Zunächst wurden unsere beiden neunten Klassen in Flossenbürg in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe stieg zuerst auf einen Hügel neben dem Casino. An diesem Ort sollten wir uns bewusst machen, dass Flossenbürg heute eine ganz andere Wirkung ausstrahlt als damals.