Drucken

Ich fand den Girls‘Day bei der Polizei in Bad Windsheim sehr schön. Ich konnte vieles Interessantes über den Polizeiberuf mitnehmen und finde es sehr schön, die Möglichkeit zu haben, auch mal in "Männerberufe" reinzuschnuppern. (Elisa Centmayer, 7b)

Bild1.jpg

ich war am Girls' Day an der Hochschule Ansbach und habe am Angebot der Fakultät Technik-Bioingenieurin teilgenommen. Wir haben Hefe kultiviert und dabei verschiedene Sachen analysiert, z.B. die optische Dichte, die CO₂-Entwicklung und die Glucosemenge. Ich fand es interessanter als ich ursprünglich gedacht habe und es hat mir wirklich viel Spaß gemacht, mit den vielen verschiedenen Geräten zu arbeiten. (Emily Berr, 9a)

Am Girls‘Day sind wir in die Industriemechanik-Werkstatt der Hochschule Ansbach gegangen. Dort haben wir die Geräte kennengelernt (Fräse, Bohrer, Schweißgerät…) und anschließend bearbeiteten wir ein Metallstück. Wir haben gefeilt, Löcher gebohrt und Gewinde geschnitten, außerdem gefräst und gelasert. Ein Azubi erklärte, was man in der Ausbildung lernt, wie lange sie dauert und was er momentan in der Praxis umsetzen muss. Ich fand alles sehr interessant und es hat mir weitergeholfen, da ich anfangs kritisch war, ob ein Beruf in dieser Richtung zu mir passt, was ich nach diesem Tag mit einem „Ja“ beantworten kann. (Julia Enzner Q11)

Am Girls‘Day war ich in der Therme Bad Windsheim. Wir durften den Filter wechseln und bekamen erklärt, wie viel Salzgehalt in einem Becken ist und wie das Wasser gereinigt wird. Zwischendurch bekamen wir Frühstück und durften schwimmen gehen. Im Wasser leisteten wir an einer Puppe Erste Hilfe. Der Tag hat mir sehr gefallen, weil es mal etwas anderes als Schule war und man trotzdem viel gelernt hat. Ich würde immer wieder mitmachen. (Emma Daichendt, 6b)

Ich war beim Girls‘Day dabei und war bei Infoteam Software in Erlangen. Mein Papa arbeitet dort und ich wollte mal schauen, was er da so macht. Ich fand es sehr interessant und hab auch viel gelernt. Wir haben unsere eigene CO2 Ampel programmiert und eine Firmenführung gemacht. Die war für mich persönlich das Highlight, mal zu schauen, wer was in der Firma macht. Die dort arbeiten, haben sich auch total Zeit für uns genommen und uns erklärt, wofür sie zuständig sind. Insgesamt war es ein toller Tag! (Emelie Schemm, 6c)

Der Vormittag im Brothaus hat mir gut gefallen. Besonders interessant fand ich die Backstubenführung, da man sich von außen nicht vorstellen kann, wie groß es dort ist. Uns wurde nicht nur erklärt, wie das verschiedene Gebäck hergestellt wird, sondern auch die Abläufe vor und nach der Produktion. Im Anschluss durften wir uns am Teig ausprobieren und selber Brezen und Zöpfe backen, die wir mit nach Hause nehmen durften. (Elena Klemm, 9a)

Ich fand die Führung durch die Backstube vom Brothaus und die Produktion sehr interessant, weil ich mir den Ablauf und vor allem die Backstube total anders vorgestellt habe. Wir haben danach Brezenteig bekommen und durften damit Brezen und Zöpfe backen. Daran hatte ich viel Spaß, weil ich in meiner Freizeit auch gerne koche und backe. Die Atmosphäre und die Stimmung im ganzen Team waren auch sehr gut. (Hanna Selz, 9a)

Ich war im Kindergarten St. Johannis in Ipsheim. Es war schön und sehr lustig. Ich kannte auch ein paar Kinder. Der Kindergarten hat sich sehr verändert seit der Zeit, wo ich als Kind dort war. Ich habe gelernt, dass man in diesem Job sehr viel Geduld braucht und dass es mächtig anstrengend ist. (Tom Siedler, 6c)

Wir haben von 7.30 Uhr bis 15 Uhr in der Ev.-Luth. Kita Regenbogen in Ipsheim gearbeitet und ich war zuerst im Kindergarten und mein Bruder in der Krippe. Ab 13 Uhr haben wir getauscht und ich war in der Krippe und mein Bruder im Kindergarten. Mein Bruder und ich haben gelernt, wie wir mit Kindern besser umgehen. (Paul und Peter Schlez, 6c)

Mein Girls’ Day war nicht besonders spannend. Eigentlich war ich für "Leben im Wassertropfen" an der Hochschule Weihenstephan/Triesdorf angemeldet. Leider war der Professor krank. Es gab ein Ersatzprogramm. Wir haben Dämmplatten aus Spelzen hergestellt. Dazu wurden die Spelzen zuerst abgewogen, dann mit Wasser und Holzleim vermischt und schließlich in einer Form verteilt und gepresst. Außerdem stellten uns drei Studentinnen der Wassertechnologie ihr Praktikum in einer Kläranlage vor. Schön war, dass ich einen Turnbeutel, einen Pin, Bleistift und ein Notizbuch mit dem Logo der HSWT bekommen habe. Im nächsten Jahr werde ich mich nochmal für "das Leben im Wassertropfen" anmelden. (Jule Meyer, 7a)

Den Girls’ Day am 28.04. 2022 verbrachte ich im Kur- und Kongress-Center (KKC) Bad Windsheim, um Einblicke in den Beruf Fachkraft für Veranstaltungstechnik zu erhalten. Im KKC finden neben Tagungen, Kongressen und Seminare auch Konzerte und Messen statt und es bietet Platz für bis zu 1300 Personen. Bei unserer Ankunft wurden meine Freundin und ich freundlich von einem der Haustechniker in Empfang genommen, mit welchem wir hinter die Kulissen der Veranstaltungsräume des KKC blicken konnten. Unser Rundgang begann im Keller, wo sich Heizungs- und Lüftungsanlage befinden. Wir konnten auch die nicht mehr genutzte "Brücke" besichtigen, die über dem großen Veranstaltungssaal hängt, wo sich die Licht- und Tontechnik befand. Heutzutage werden beide über Tablets gesteuert, mit welchen der zuständige Mitarbeiter im Saal sitzt. Grund hierfür ist, dass die Brücke nur mit einem kleinen Fenster ausgestattet ist, womit die Überprüfung der Tonqualität für den Techniker erschwert wurde. Weiter ging unsere Tour über und hinter der Bühne, wo sich neben der Steuerung des Vorhangs auch ein kleiner Lagerraum befindet. Wir konnten auch einen Blick in einen der acht Konferenzräume werfen. Der große Veranstaltungssaal der KKC wird seit der Corona-Pandemie auch für die monatlichen Stadtratssitzungen genutzt. Wir durften helfen, den Saal entsprechend vorzubereiten, d. h. Mikrofone anzuschließen und deren Funktion zu überprüfen sowie die Leinwand auf der Bühne einzurichten. Der Tag im KKC war insgesamt sehr interessant und spannend, wir wurden überaus nett betreut und mit Speisen und Getränken versorgt. Die Einblicke in den Beruf der Fachkraft für Veranstaltungstechnik und in die Räumlichkeiten der KKC hat mir sehr gut gefallen. Ich würde jedem empfehlen, die Chance des Girls'- und Boys‘Days zu nutzen, da es eine tolle Gelegenheit ist, sich über die verschiedensten Berufe zu informieren. (Ines Löscher, Klasse 7b)

Ressortjournalismus (Web hoch).jpgIch war in Ansbach an der Hochschule und habe mir den Studiengang "Ressortjournalismus" anschauen dürfen. Gemeinsam mit elf anderen Mädchen wurde uns das Fernsehstudio mit aller dazugehörigen Technik (Kamera, Bluescreen etc.) gezeigt und erklärt. Später durften wir unsere eigenen Texte zu Themen unserer Wahl ausarbeiten und diese vor der Kamera mithilfe eines Teleprompters vortragen.
Durch den Bluescreen konnten wir im Endeffekt jeden beliebigen Hintergrund einfügen.
Im Allgemeinen war es ein unglaublich interessanter und aufschlussreicher Tag mit vielen spannenden Eindrücken und supernetten Leuten!

(Johanna Dirian, 10b)