Frankreichaustausch 2010/2011

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Die Schule in St. Yrieix

Eindrücke und Beobachtungen vom Besuch in St. Yrieix vom 7. bis 15. April 2011:

28 mutige Schülerinnen und Schüler des GWSG haben sich einer großen Herausforderung gestellt. (Michi)

Acht Tage Sommerfeeling pur: Gitarren in der Schule, überall bunte Blumen und köstliches französisches Essen… (Alea)

Die Busfahrt kam uns gar nicht so lange vor, da wir uns sehr amüsierten und uns auf unsere Familien freuten. (Katherina)

Auch wenn wir uns in Deutschland des öfteren in die Schule quälen müssen, fiel es uns in Frankreich sehr leicht und wir haben – mehr oder weniger – mit viel Freude am Unterricht teilgenommen. (Viktoria G.)

Da die Franzosen (zumindest in der Schule) nicht allzu sehr auf Pünktlichkeit zu achten scheinen, sind wir, obwohl wir uns auf dem riesigen Schulgelände verlaufen haben, nicht die Letzten im Klassenzimmer gewesen. (Chris)

Obwohl die französische Kultur gewöhnungsbedürftig ist, lebt man sich recht schnell ein. Die Schüler sind wirklich nett und offen für Neues. (Julien)

Anfangs gab es noch einige Verständigungsprobleme, die sich jedoch nach wenigen Tagen aufgelöst haben. (Isabelle)

Nette Familien, tolle Ausflüge und freundliche Franzosen (Julian) … versüßten uns den Aufenthalt in St. Yirieix-La Perche. (Elisabeth K.)

Auch der Besuch der Chocolaterie „Letuffe“, in welcher wir unsere eigenen Schoko-Pralinen herstellen durften, trug erheblich dazu bei. (Elisabeth R.)

Dann war da noch der Ausflug in die Dordogne, eine wundervolle Landschaft mit Flüssen und Schlössern, z.B. in Beynac, und einer ruhigen Altstadt in Sarlat – man kann nur sagen: „Très jolie!“ (Michelle)

Am Donnerstag waren wir in Limoges und es war sehr schön; wir haben eine Stadtrundfahrt in einem kleinen Zug gemacht. (Erika)

Außerdem bekamen wir einen Einblick in die unterirdischen Kanalsysteme von Limoges. (Benjamin)

Das dreistöckge Musée des Beux Arts zeigte eine Menge verschiedener Kunstwerke; für jeden war etwas dabei. (Antonia)

Es war sehr spannend, einen Einblick in das Leben der französischen Familien zu bekommen. (Dorothee)

Sehr hervorzuheben ist die Freundschaft, die zwischen den Austauschpartnern entstanden ist. (Sophie)

Der Abschied fiel sehr schwer, da alle ihre Gastfamilien und Austauschpartner liebgewonnen haben. (Barbara und Lisa)

Ich bin auch froh, dass ich am Austausch teilgenommen habe, da ich viele neue Erfahrungen gemacht habe und sehr viel Spaß mit meiner Austauschpartnerin hatte. (Leonie)