DSC 0352Am Freitag, 07.07.2017 machte das Kaufland-Umweltmobil, das seit 2004 deutschlandweit unterwegs ist, Station am GWSG. In enger Zusammenarbeit mit deutschen Naturparks entstand ein Umweltpädagogikprogramm, durch das Natur- und Umweltthemen Kindern und Jugendlichen auf spielerische Weise näher gebracht werden sollen. Im Mittelpunkt stehen heimische Tiere, Natur- und Klimaschutz.

In Einheiten von 45 Minuten versuchte Herr Trenz, ein versierter, pädagogischer Mitarbeiter, die Schülerinnen und Schüler der 5., 6. und 8. Jahrgangsstufe anhand verschiedener Themen für Natur und Umweltschutz zu sensibilisieren. Im Fokus standen v.a. einheimische Tiere, wie z.B. Wölfe, Greifvögel und Eulen oder das Wunderwerk „Ameisenstaat“. Aber auch „Ernährung“ und „Klimawandel wurden thematisiert.

Am Dienstag, den 22. Juli, besuchte Sebastian Kuhn, Sachverständiger vom TÜV Süd, die Klasse 9A, um einen Vortrag zum Thema Kerntechnik zu halten. Inhaltliche Schwerpunkte waren der Einsatz von Kerntechnik, Endlagerproblematik und die Abschirmung der radioaktiven Strahlung, die von den Abfällen aus Kernkraftwerken ausgeht. Letztere werden in CASTOR-Behältern gelagert. Die Deckel hierfür werden unter anderem in Ochsenfurt gefertigt und von Sebastian Kuhn im Auftrag von TÜV Süd auf Dichtheit geprüft.

Vortrag Physikunterricht

Am Donnerstag, 18.5., besuchte die Exkursionsgruppe der Heilpädagogischen Tagesstätte der Franziskus-Schule das Steller-Gymnasium. Sie schnupperten beim Englisch- und Französisch-Unterricht der Q11 und schauten sich im Anschluss das Schulhaus an. Begleitet wurden sie dabei vom P-Seminar „Franziskus trifft Georg-Wilhelm – ein Inklusionsprojekt von Bad Windsheimer Schulen“. 

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01.06.2017 Vortrag Peltner Journalist webAm Mittwoch, den 31.5.2017, berichtete Arndt Peltner den Schülern der Q11 im Rahmen der Berufsinformation über seine Arbeit als freier Journalist. Arndt Peltner lebt in der Nähe von San Francisco in den USA und benötigt als freier Journalist spannende Themen, die bei Radiosendern und Zeitungen gesendet oder gedruckt werden. Das führt ihn immer wieder in Krisengebiete, wie Ruanda, das immer noch unter dem Genozid in den 90er Jahren leidet, nach Somalia, wo er Gespräche mit potentiellen Flüchtlingen führte, die über Facebook-Nachrichten vom „wunderschönen“ Deutschland erfahren haben und nach Afghanistan, das er in Begleitung mit der Bundeswehr bereiste. Auch unter Dürre und Armut leidende Länder, wie den Tschad oder den Ostkongo, aus dem die seltenen Erden, die wir für unsere Handys benötigen, stammen, sind Gegenden seiner Berichterstattung.