01.06.2017 Vortrag Peltner Journalist webAm Mittwoch, den 31.5.2017, berichtete Arndt Peltner den Schülern der Q11 im Rahmen der Berufsinformation über seine Arbeit als freier Journalist. Arndt Peltner lebt in der Nähe von San Francisco in den USA und benötigt als freier Journalist spannende Themen, die bei Radiosendern und Zeitungen gesendet oder gedruckt werden. Das führt ihn immer wieder in Krisengebiete, wie Ruanda, das immer noch unter dem Genozid in den 90er Jahren leidet, nach Somalia, wo er Gespräche mit potentiellen Flüchtlingen führte, die über Facebook-Nachrichten vom „wunderschönen“ Deutschland erfahren haben und nach Afghanistan, das er in Begleitung mit der Bundeswehr bereiste. Auch unter Dürre und Armut leidende Länder, wie den Tschad oder den Ostkongo, aus dem die seltenen Erden, die wir für unsere Handys benötigen, stammen, sind Gegenden seiner Berichterstattung.

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Haberkamm 3 webAm Dienstag, dem 25. April 2017, hielt der Mundartdichter Herr Haberkamm einen Vortrag über jeweils zwei Schulstunden in den beiden 8. Klassen des Georg-Wilhelm-Steller-Gymnasiums. Nach einer kurzen Vorstellung erzählte er den Klassen, dass er sich schon immer für Bücher interessierte, es aber keine fränkischen gab, weshalb er nach einiger Zeit selber anfing Bücher bzw. Gedichte zu schreiben. So fragte er die Schüler, ob sie fränkische Wörter kennen, oder ob ihnen Dorfnamen einfielen, die im Fränkischen ganz anders klingen. Da dieses Thema schon im Unterricht besprochen wurde, wussten die Schüler einige Begriffe, die sie auch gleich nannten. Nach dieser Gesprächsrunde über den fränkischen Dialekt las er eines seiner Gedichte vor und fragte kurz nach, ob jeder alles verstanden hat, was für einige sehr schwierig war, da sie zu Hause nicht im Dialekt sprechen. Er machte weiter mit einem Lied, welches er ins Fränkische übersetzt hatte. Es ging um einen Jungen und ein Mädchen, die immer an die Aisch zum Baden gefahren sind. Auch dieses „Gedicht“ erklärte er den Klassen. Es stellte sich heraus, dass es den Schülern leichter fiel es zu verstehen als das vorherige. Er setzte fort mit zwei weiteren Gedichten, die einerseits um einen Stau auf der Autobahn und andererseits um ein Mädchen, welches kein Gemüse mag, gingen. Auch diese Gedichte verstanden die Schüler, bis auf einzelne Begriffe, ganz gut. Da die zwei Stunden langsam dem Ende zugingen, beendete Herr Haberkamm mit einem letzten Gedicht seinen Vortrag, bedankte sich für die Aufmerksamkeit und verabschiedete sich von den Klassen.

Es war schön mit Ihnen! Dankge sächt der Frange!

Von Felix Düll und Karina Schreibelmayer

Jedermann 2 web

Ein voller Erfolg - Zusatzvorstellung angekündigt.

Jedermann 1 web

Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“, das „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ stellt, 1911 in einer stark stilisierten Sprache verfasst, die an das christliche Mysterienspiel des Mittelalters angelehnt ist, eine Herausforderung dar.
Wie kann dieses Stück 2017 glaubwürdig auf die Bühne gebracht werden?

Die Theatergruppe der Oberstufe des GWSG versucht dies mit einer Bearbeitung, die die religiöse wie die gesellschaftliche Thematik des Dramas nicht als feststehende Aussage, sondern als Anstoß zu einer eigenen Auseinandersetzung begreift.
Auch der „Jedermann 2017“ kann damit nur eine mögliche Deutung anbieten.


Jedermann kann nicht aus der Pflicht selbst zu denken entlassen werden.

Eine weitere Aufführung wird am Freitag, dem 28.7.2017 um 19.30 Uhr
in der Seekapelle, Bad Windsheim stattfinden.

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Kurz vor den Ferien gelang es einer bunt zusammengemischten Mannschaft aus 5.-7. Klässlerinnen sich gegen den einzigen, aber starken Gegner Ansbach durchzusetzen. Somit haben sich die Mädels einen Startplatz für das Qualifikationsturnier in Nordbayern gesichert.
Auch die gleichaltrigen Jungs erreichten im Bezirksfinale in heiß umkämpften Sätzen einen hervorragenden zweiten Platz.

Weiterlesen: Volleyball: Mädchen IV qualifizieren sich für die Nordbayrischen

Bereits zum 7. Mal in Folge konnte das Volleyballteam der Lehrer des Steller-Gymnasiums die mittelfränkischen Meisterschaften des Philologenverbandes gewinnen.

Vielleicht abgeschreckt durch die langjährige Dominanz der gastgebenden Windsheimer traten dieses Jahr weniger Mannschaften zum Turnier in der Dreifachturnhalle in Bad Windsheim an als in den Vorjahren. Für die, die kamen, hat es sich aber gelohnt: Nach der Begrüßung durch Schulleiter Uwe Nickel und dem  fast schon traditionellen Empfangssekt boten die aus Ansbach, Gunzenhausen, Neuendettelsau, Nürnberg und Weißenburg angereisten Gäste, dazu die Windsheimer Mannschaft einen anspruchsvollen Schlagabtausch am Netz.

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